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  • Schmetterlinge lebten schon vor über 200 Mio. Jahren
    Schmetterlinge hat es bereits beim Übergang der Trias in den Jura vor 201 Millionen Jahren gegeben. Das geht aus einem Bohrkern aus einer Bohrung in Norddeutschland hervor, in dem Flügel- und Körperschuppen gefunden wurden.
  • Wie Ameisen sich vor Pilzinfektionen schützen
    Um die Ausbreitung von Krankheiten zu verhindern, töten manche Ameisen infizierte Koloniemitglieder. Bei dieser Form der Krankheitsbekämpfung zeigen Ameisenkolonien Ähnlichkeiten mit dem Immunsystem, das den Organismus von Wirbeltieren schützt.
  • Milliarden Organismen siedeln im Sand
    Auf einem einzelnen Sandkorn leben bis zu 100.000 Mikroorganismen aus Tausenden von Arten. Das haben Mikrobiologen an Proben aus der südlichen Nordsee nahe Helgoland nachgewiesen.
  • Klimawandel: Stadtbäume wachsen schneller
    Bäume in Metropolen wachsen seit rund fünfzig Jahren schneller als Bäume in ländlicher Umgebung. Dies belegt eine Studie zum Einfluss des städtischen Wärmeinseleffektes auf das Baumwachstum. Ein internationales Forscherteam zeigte zugleich, dass das Wachstum der Stadtbäume schon seit Längerem sich verändernden Klimabedingungen ausgesetzt ist. Lesen Sie weiter bei Scienceticker Umwelt.
  • Plastikmüll kommt über Flüsse ins Meer
    Im Wasser fast aller Meere und Flüsse finden sich kleine Plastikpartikel. Die jährlichen Einträge sind enorm, und Plastik verwittert nur sehr langsam. Umweltforscher konnten jetzt zeigen, dass diese Art von Müll vor allem über große Flüsse – besonders in Asien und Afrika – ins Meer eingetragen wird. Lesen Sie weiter bei Scienceticker Umwelt.


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