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  • Gartenhummeln sind effizienteste Bestäuber
    Der Anbau vieler Kulturpflanzen ist davon abhängig, dass sie bestäubt werden. Die Gartenhummeln sind mit ihren langen Rüsseln dafür effizienter und zuverlässiger als etwa Honigbienen oder Erdhummeln. Zu dieser Einschätzung gelangte ein Göttinger Forschungsteam.
  • Fledermäuse werten verschiedene Hörereignisse gleichzeitig aus
    Fledermäuse können nicht nur die Information der Echos ihrer Ultraschalllaute zur Beutesuche nutzen, sondern gleichzeitig auch akustische Signale, die von der Beute selbst ausgehen. Fledermäuse der Art "Große Hufeisennase" nutzen solche kombinierten Hörereignisse, um die begrenzte Reichweite der Echoortungslaute deutlich zu vergrößern.
  • Viel Mikroplastik im arktischen Meereis
    Im arktischen Meereis fanden Wissenschaftler so viel Mikroplastik wie nie zuvor. Die meisten Partikel waren mikroskopisch klein. Eisproben aus fünf verschiedenen Regionen des Arktischen Ozeans enthielten zum Teil mehr als 12.000 Mikroplastik-Teilchen pro Liter Meereis. Das berichten Forschende des Alfred-Wegener-Institutes (AWI).
  • Vor 24.000 Jahren: Höhlenbär war nicht flexibel genug
    Mit 3,50 Metern Länge und 1,70 Metern Schulterhöhe gehörte der Höhlenbär zu den Giganten der letzten Kaltzeit ‒ und überlebte doch die Eiszeit vor 24.000 Jahren nicht. Verantwortlich sei die Kombination dreier Faktoren gewesen, sagen Forscher, die Knochenfunde von Höhlenbären mit modernsten Methoden neu untersucht haben.
  • München: Mehr Wildbienenarten durch Klimaerwärmung
    Die Klimaerwärmung erleichtert wärmeliebenden Wildbienenarten das Leben. Das haben Forscher im Botanischen Garten München-Nymphenburg beobachtet. Sie gehen von mindestens 106 Wildbienenarten auf dem Gelände aus, 15 neue Arten sind erst in den letzten Jahren hinzu gekommen.


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