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  • Vor 24.000 Jahren: Höhlenbär war nicht flexibel genug
    Mit 3,50 Metern Länge und 1,70 Metern Schulterhöhe gehörte der Höhlenbär zu den Giganten der letzten Kaltzeit ‒ und überlebte doch die Eiszeit vor 24.000 Jahren nicht. Verantwortlich sei die Kombination dreier Faktoren gewesen, sagen Forscher, die Knochenfunde von Höhlenbären mit modernsten Methoden neu untersucht haben.
  • München: Mehr Wildbienenarten durch Klimaerwärmung
    Die Klimaerwärmung erleichtert wärmeliebenden Wildbienenarten das Leben. Das haben Forscher im Botanischen Garten München-Nymphenburg beobachtet. Sie gehen von mindestens 106 Wildbienenarten auf dem Gelände aus, 15 neue Arten sind erst in den letzten Jahren hinzu gekommen.
  • Nähe zum Menschen beeinflusst Tierwanderungen
    Säugetiere legen in Gebieten, die stark vom Menschen geprägt sind, nur zwischen der Hälfte und einem Drittel ihrer üblichen Wanderungen zurück. Das ermittelte ein internationales Forschungsteam, das die Wege von 57 verschiedenen Arten von Säugetieren per GPS dokumentierte.
  • Schmetterlinge lebten schon vor über 200 Mio. Jahren
    Schmetterlinge hat es bereits beim Übergang der Trias in den Jura vor 201 Millionen Jahren gegeben. Das geht aus einem Bohrkern aus einer Bohrung in Norddeutschland hervor, in dem Flügel- und Körperschuppen gefunden wurden.
  • Wie Ameisen sich vor Pilzinfektionen schützen
    Um die Ausbreitung von Krankheiten zu verhindern, töten manche Ameisen infizierte Koloniemitglieder. Bei dieser Form der Krankheitsbekämpfung zeigen Ameisenkolonien Ähnlichkeiten mit dem Immunsystem, das den Organismus von Wirbeltieren schützt.


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