Deutsche Bundesstiftung Umwelt
- Was bedeutet die Natur? Fachleute diskutierten
16. Pfingstsymposium des ZUK Benediktbeuern und der DBU griff Kernfrage der aktuellen Naturschutzdebatte auf - ?Haus sanieren ? profitieren? lud zu Forum bei Berliner Energietagen ein
Bundesweit ein dichtes Beratungsnetz ? Hausbesitzer können kostenlosen Service nutzen
- ?WasserWissen?: Umweltminister Gabriel besuchte neue Ausstellung auf IFAT
DBU und DWA thematisieren Bedeutung des Wassers ? Offizielle Eröffnung am 18. Mai in Osnabrück - Klimawandel und Wasserschutz: DBU auf der IFAT 2008
Weltgrößte Umweltmesse mit Thema ?Küsten- und Hochwasserschutz? ? 850 DBU-Projekte mit 150 Millionen Euro gefördert - Hoch hinaus: "Faszination Bergwelt Karwendel? zeigt Alpen-Natur
Erster Blick hinter Vorhang der Ausstellung ? DBU gibt 125.000 Euro ? Ende Juli offizieller Start für Besucher
- Informationsarbeit der Klimaforscher bewirkt Umdenken bei Verbrauchern
Seit Klimaforscher verstärkt an die Öffentlichkeit getreten sind, ist das Thema Einsparung von CO2 in aller Munde. Über 90 % der Verbraucher wollen möchten sich für dieses Problem einsetzen. Haben in der Vergangenheit nur etwas mehr als ein Fünftel CO2-neutrale Produkt eingekauft, so wollen dies in Zukunft fast 90 % tun. Hier steht allerdings ein äußerst mangelhaftes Angebot an entsprechenden Produkten und Dienstleistungen zur Verfügung. - Letzte Möglichkeit zum Kastanien-Schutz
Die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (SDW) weist darauf hin, dass etwa zeitgleich mit der Kastanienblüte die erste Generation der Kastanienminiermotte ausfliegen wird. "Dieses eingewanderte Insekt verursacht die frühe Blattfärbungen an den Kastanien und lässt diese schönen Bäume bereits im Spätsommer an vielen Orten so erscheinen als wären sie vertrocknet.", erklärt der SDW-Bundesgeschäftsführer Christoph Rullmann. Auch wenn die Kastanienbäume nicht direkt absterben, werden sie doch über die Jahre durch den starken Befall mit der Kastanienminiermotte geschwächt, damit anfälliger für Bakterien und Pilze und sterben dadurch eventuell doch früher ab. - Erstmals Soja nach Basler Kriterien in Österreich
Zwei der bedeutendsten österreichischen Futtermittelimporteure führen erstmals Soja ein, welches nach den von WWF und der Schweizer Handelskette Coop entwickelten ?Basler Kriterien? produziert wird. Dieser umwelt- und sozialverträgliche Sojaanbau soll die Regenwälder in den Anbaugebieten schützen und gleichzeitig den dort lebenden Menschen Arbeit und Einkommen sichern helfen. - Zunehmende Luftverschmutzung gefährdet Insekten und Pflanzen
Honigbienen finden den Weg zu Duftstoff abgebenden Pflanzen teilweise nicht mehr, weil deren Blütenduft wegen zunehmender Luftverschmutzung schwächer wird. Zu diesem Ergebnis kommen Wissenschaftler der Universität Virginia. Sie halten diese Erkenntnisse für eine mögliche Erklärung, warum in freier Wildbahn lebende Insektenpopulationen, die auf Blütennektar zum Überleben angewiesen sind, in bestimmten Regionen der Welt derzeit zurückgehen. - Grüne Alpen-Ostsee-Allianz will Dreckschleuder Lubmin verhindern
Gegen den Bau des Steinkohlekraftwerks bei Lubmin in Mecklenburg-Vorpommern haben sich verschiedene deutsche und österreichische GRÜN-Gruppen der betroffenen Städte und Regionen zum grenzüberschreitenden Widerstand formiert.
"Das Investment der Salzburg AG in deutsche Steinkohlekraftwerke verträgt sich aus unserer Sicht nicht mit dem Klimaschutz. Die breite Allianz mit GRÜN-Gruppierungen, die das finanzielle Engagement ihrer jeweiligen Energieversorger ähnlich kritisch sehen, bringt uns einem Ausstieg aus diesem klimaschädlichen Projekt hoffentlich näher", begründet die Energiesprecherin der Salzburger GRÜNEN, Landtagsabgeordnete Dr. Heidi Reiter, den Grünen Schulterschluss.

