- Wie wachsen unsere Finger?
Forscher entschlüsseln Fingerwachstums-Genetik - Nachschub für Krankheitserreger
Erreger der Legionärskrankheit zapfen Materialtransport von Immunzellen an - Neues Röntgenverfahren hilft, Gewebe genauer zu unterscheiden
Phasenverschiebung ermöglicht Röntgenverfahren, mit dem unterschiedlich dichte Gewebe erkannt werden können - Nanobänder aus Graphen für Elektronik der Zukunft
Forschern ist es erstmals gelungen, wenige Nanometer breite Bänder aus Graphen auf Oberflächen wachsen zu lassen - Neuer Mechanismus der Glasbildung entdeckt
Forschern ist es erstmalig gelungen, die Beweglichkeit aller Elemente einer glasbildenden Legierung über den gesamten relevanten Temperaturbereich zu bestimmen
- Luftreiniger aus dem Farbeimer
- Angewandte Chemie - Deutsch als Weltsprache
- Siebenjähriges Chemie-Genie sucht Studienplatz
- Neuartige Laser schneiden ohne Hitz
- Geochemie: GEOROC und GeoReM ab sofort verbunden
- Züchtung ändert Gene stärker als Gentechnik
Risiken und Chancen der Grünen Gentechnik - die Anwendung gentechnischer Verfahren bei der Züchtung von Pflanzen - werden in der Öffentlichkeit kontrovers diskutiert. Hierbei spielt die Furcht, dass unbeabsichtigte Veränderungen auftreten und die menschliche Gesundheit negativ beeinflussen könnten e ... - Wie Nanopartikel dünne Fullerenschichten durchdringen
Einer Kooperation von Forschern der Universitäten Freiburg und Dortmund sowie des Freiburger Fraunhofer Instituts für Werkstoffmechanik ist es gelungen, in der aktuellen Ausgabe der renommierten Fachzeitschrift "Nature Nanotechnology" einen Beitrag zu platzieren. Der Artikel fasst ihre Arbeiten zu d ... - Chemisches Element 112 erhält den Namen Copernicium
Das schwerste anerkannte chemische Element mit der Ordnungszahl 112 wurde am GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung entdeckt und hat seit dem 19. Februar 2010 den offiziellen Namen Copernicium mit dem chemischen Symbol "Cn". Dies wurde von der zuständigen internationalen Chemikerunion IUPAC b ... - Grüner Zement
Die globale Erwärmung zu bremsen und ein neues internationales Klimaabkommen auszuhandeln, ist Ziel der Weltklimakonferenz, die derzeit in Kopenhagen stattfindet. Ein "grünes" Verfahren für die Zementherstellung, entwickelt von Wissenschaftlern des KIT, verspricht enorme Einsparungen an Energie. Der ... - Nanobodies verändern die Form und Funktion von Proteinen
Binden Antikörper des Immunsystems an Proteine, können sie deren Form - und damit auch die Funktion dieser Moleküle - verändern. Einem LMU-Team um Professor Heinrich Leonhardt vom Biozentrum, Professor Karl-Peter Hopfner vom Genzentrum und dem Biologen Dr. Ulrich Rothbauer, Geschäftsführer des Biote ...
- Pinning-Übergang einer Luttinger-Flüssigkeit in einen Mott-Isolator
Pinning-Übergang einer Luttinger-Flüssigkeit in einen Mott-Isolator Ein kleiner Schubs schafft Ordnung: Forscher konnten zum ersten Mal ein Quantenphänomen experimentell beobachten, bei dem durch eine beliebig schwache Störung aus einem ungeordneten Haufen von Atomen eine wohl geordnete Struktur entsteht.
[Bildquelle: Universität Innsbruck]
- Argyrin F: Eine chemische Verbindung aus Bakterien bekämpft Darmkrebs
Ein neuer Therapie-Ansatz stoppt unkontrollierte Zellteilung: Argyrin greift in den fein abgestimmten Mechanismus der Zellteilung ein, der durch das Protein p27 gesteuert wird. - Wechselwirkung zwischen Elektronen
Wechselwirkung zwischen Elektronen Quantenphysik trifft Materialphysik: Eine Forschungsgruppe um Georg Kresse, Professor für Computational Quantum Mechanics an der Universität Wien, hat eine neuartige Methode zur Beschreibung der Wechselwirkung zwischen Elektronen entwickelt. Damit können chemische Prozesse an Oberflächen mit unübertroffener Genauigkeit berechnet, sowie Struktur und Bindungsstärke von Materialien wesentlich genauer vorhergesagt werden.
Abbildung: Benzol-Ni(111) - Benzol Moleküle auf einer Nickel(111) Oberfläche.
[Bildquelle: Florian Mittendorfer, Universität Wien]
- Kernmaterie am kritischen Punkt
Kernmaterie am kritischen Punkt Mittels hochpräziser Messverfahren untersuchen Forscher des Max-Planck-Instituts für Kernphysik die Eigenschaften von Kernmaterie.
Abbildung: Bindungsenergie pro Nukleon der natürlich vorkommenden Nuklide in Abhängigkeit von der Kernmasse. Das Energieminimum ist im Bereich des stabilsten Eisen-Isotops 56Fe zu finden.
[Grafik: MPI für Kernphysik]
- MAK-Werte und BAT-Werte 2010
Aktuelle BAT- und MAK-Liste mit 61 Änderungen und Neuaufnahmen vorgelegt. Grenzwert für Bisphenol A beibehalten; neue Daten zu n-Octylzinnverbindungen.








